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Hilferuf aus LissabonPortugal wird von der dritten Corona-Welle überrollt

Prekäre Situation in Portugal: Szene aus dem überfüllten Santa Maria Hospital in Lissabon.
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Der grosse Fehler an Weihnachten

AFP/fal

39 Kommentare
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    José Costa

    Was in Portugal momentan passiert und wie allgemein bekannt ist, ergibt sich aus der mehr oder weniger massiven Bewegung der Menschen in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr und vor allem durch importierte Fälle aus ganz Europa, von wo aus die Portugiesen zum traditionellen Familienweihnachten abreisten . Alles andere, alle anderen Vermutungen sind genau das ... Vermutungen.

    Wenn man jedoch vom Zusammenbruch des Gesundheitssystems spricht, gibt es die Übertreibung, die sich wie immer und in allem daraus ergibt, dass Lissabon und seine Region im "Auge des Hurrikans" sind.

    Dies bedeutet, dass im Norden des Landes und insbesondere hier in der Region Porto die Situation im Gegensatz zu den Ereignissen der ersten Welle immer unter Kontrolle war. So sehr, dass wir (etwas spät) Patienten in den Dutzenden der Region Lissabon wir jetzt erhalten.

    Leider kann daraus geschlossen werden, dass nicht alle Ressourcen des Landes zur Bekämpfung der Pandemie zur Verfügung gestellt wurden.

    Was ich daraus schließen kann ist, dass wir auch unseren "Röstigraben" haben.

    Trotzdem berührt mich die Solidarität des Schweizer Volkes.

    Fit und sicher bleiben!