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Nord-/SüdachsePolizei nimmt bei Grosskontrollen 12 Personen fest

Im August haben die Polizeikorps der Zentralschweiz, Graubündens und des Tessin auf der Nord-/Südachse über 1000 Personen und 500 Fahrzeuge kontrolliert.

Grosskontrollen auf der Nord-/Südachse: Tessiner Polizist hält Auto an. (Archivbild)
Grosskontrollen auf der Nord-/Südachse: Tessiner Polizist hält Auto an. (Archivbild)
Keystone/TI-Press


An der Aktion war auch die Kantonspolizei Graubünden beteiligt. (Archivbild)


An der Aktion war auch die Kantonspolizei Graubünden beteiligt. (Archivbild)
Keystone/Gian Ehrenzeller
Es wurden  verschiedenen Strafverfahren eröffnet, Ordnungsbussen verhängt und 12 Personen festgenommen. (Archivbild)
Es wurden verschiedenen Strafverfahren eröffnet, Ordnungsbussen verhängt und 12 Personen festgenommen. (Archivbild)
Keystone/Karl Mathis
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Die Polizeikorps der Zentralschweiz, Graubündens und des Tessin haben an zwei Tagen im August interkantonale Grosskontrollen auf der Nord-/Südachse vorgenommen. Dabei wurden über 1000 Personen und 500 Fahrzeuge kontrolliert.

Im Zuge der Kontrollen eröffnete die Polizei verschiedene Strafverfahren, verhängte Ordnungsbussen und nahm 12 Personen fest, wie der Kanton Obwalden auf seinem Internet-Portal schreibt.

Die kriminal-, sicherheits- und verkehrpolizeilichen Kontrollen fanden am 13. und 21. August auf der Nord-/Südachse (Schwyz Axenstrasse, A2 in Nidwalden und im Tessin sowie A13 in Graubünden) statt. Sie umfassten das Strassen- und Schienennetz.

Zwei Personen waren fahrunfähig

Es kam zu diversen Anzeigen wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittel-, Ausländer- und Integrations-, Straf- und Strassenverkehrsgesetz. Zwei Personen mussten ihren Führerausweis abgeben. Sie waren fahrunfähig.

Acht Personen mussten sich wegen illegalem Aufenthalt in der Schweiz verantworten. Darüber hinaus stellte die Polizei in vier Fällen Widerhandlungen gegen das Waffengesetz fest.

Die Resultate der Kontrollen zeigten, dass die Polizei auch künftig gefordert sei, hiess es weiter. Die Polizisten wurden bei ihren Kontrollen von der Grenzwache, der Transport- und Militärpolizei sowie vom Bundesamt für Polizei (fedpol) unterstützt.

SDA/chk