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Neues zur ErpressungsaffärePolitiker begrüssen Untersuchung zum Fall Berset

Bundesrat Alain Berset während der Medienkonferenz vom Freitag in Bern.
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Kontroverse um Bundes-Limousinen

139 Kommentare
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    Raphael Kolbin

    Mörgelis jämmerlicher zweiter Streich:

    Mörgeli bei Tele Züri, ein Auftritt wie Meister Lämpel von Wilhelm Busch. Nachdem der Moderator Steffen die Spielregeln bekannt gegeben hat, d.h. keine Intimitäten aus den von Mörgeli erbeuteten Unterlagen des „Fall Berset“ in der Sendung.

    Was Mörgeli dann zu bieten hat kann nur noch eingefleischte Mörgelianhänger die ihm blind folgen überzeugen.

    Offenbar hat Mörgeli die Reglemente nicht studiert und versucht mit deren Auflagedatum Zweifel zu streuen. Was der angebliche Arbeitszeitklau von Berset betrifft ist doch festzuhalten, dass Mörgeli als Professor mit seinem Pensum und seiner Dünnbrettbohrerleistung mehr Geld von Staat erbeutet hat als Berset je in der Lage sein wird. Ebenfalls hat er wie bei der SVP so üblich – Akteninfo an Heer weiter verzaubert.

    Besonders spannend wird es wenn Mörgeli von plattmachen spricht – was hat doch Mörgeli selber alles Platt gewalzt!

    Fazit: Alter Wein in neuem Schlauch, Britschgi vom Blick überzeugend und Mörgeli einmal mehr als Journalistenpraktikant mit dem verzweifelten Versuch mit seiner Bettgeschichte noch zu punkten. (Bin mal gespannt, was die versammelte Schweizer Psychiatrie bei Mörgeli für eine Telediagnose gestellt hat).