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Steuerumgehung wird erschwertPierin Vincenz’ misslungener Steuertrick

Der frühere Raiffeisen-Chef und sein Berater Beat Stocker wollten Steuern mit der Kreditkartenfirma Aduno sparen, doch der Plan misslang. Der Kanton Zürich kann sich auf 100 Millionen Franken freuen.

Strafuntersuchung soll vor den Sommerferien beendet werden: Pierin Vincenz, früherer Chef der Raiffeisen Schweiz.
Strafuntersuchung soll vor den Sommerferien beendet werden: Pierin Vincenz, früherer Chef der Raiffeisen Schweiz.
Foto: Paolo Dutto (13 Photo)
Steueroptimierung bei Aduno hat teure Folgen: Beat Stocker, früherer Chef des Schweizer Finanzdienstleistungsunternehmens.
Steueroptimierung bei Aduno hat teure Folgen: Beat Stocker, früherer Chef des Schweizer Finanzdienstleistungsunternehmens.
Foto: PD
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Die Meldung hätte kaum trockener sein können: «Basierend auf der Entwicklung des Steuerrekurses, welcher von der Aduno eingereicht wurde, wurde in 2019 eine Schätzungsanpassung von 53,3 Millionen Franken vorgenommen und als zusätzliche Steuerrückstellung gebucht.» Aduno ist der gemeinsame Zahlungsabwickler für das Kreditkartengeschäft der Raiffeisen-Banken, der Zürcher und der Waadtländer Kantonalbank und einigen kleineren Partnern.

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