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Schweiz im SlowdownPendlerströme bleiben ein Problem

Die neusten Mobilitätsdaten zeigen: Der Freizeitverkehr geht zurück, aber es wird weiter gependelt.

Trotz Corona-Einschränkungen: In der Schweiz wird weiter viel gependelt.
Trotz Corona-Einschränkungen: In der Schweiz wird weiter viel gependelt.
Foto: Keystone

Die Mobilität in der Schweiz nimmt ab, aber nicht so schnell, wie es wohl nötig wäre, um die Corona-Epidemie so rasch zu bremsen, wie es im Frühling der Fall war. Das zeigen die neusten Mobilitätszahlen, die die Firma Intervista im Auftrag der Corona-Taskforce und des Statistischen Amtes des Kantons Zürich erhebt. Vor allem der Pendelverkehr an den Arbeitsplatz und die Ausbildungsstätten konnte nur wenig reduziert werden.

Seit Mitte Oktober ist die Tagesdistanz, welche die Bewohnerinnen und Bewohner der Schweiz im Mittel zurücklegen, von gut 20 auf etwas unter 13 Kilometer gesunken. Letzte Woche waren es noch knapp 14 Kilometer. Die Massnahmen des Bundesrates Homeoffice-Empfehlung, Verbot von Grossveranstaltungen und massive Beschränkung privater Treffen zeigen offensichtlich Wirkung.

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