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PharmaindustriePatentschutz ist wichtig für die Entwicklung von Covid-Medikamenten

Inzwischen pensioniert: Gottlieb Keller war bis im vergangenen Jahr Roche-Chefjurist.
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Erhebliches finanzielles Engagement

Ein Risiko bleibt

2 Kommentare
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    Luca Mueller

    Die Forderung gewisser Kreise zur Aufhebung des Patentschutzes für Impfstoffe ist entweder unüberlegte dilettantische Naivität oder oberschlaue arglistige Cleverness, sprich fauler Zauber. Die Begründungen dazu sind absurd. Woher sollen zum Beispiel afrikanische- oder andere arme Staaten Mittel und vor allem sämtliche erforderlichen Ressourcen für den Bau und Betrieb von hightech Impfstoffproduktionen hernehmen? Wenn schon europäische und amerikanische Firmen mühe haben genügend zu finden?

    Natürlich würden hier wohl noch so gerne Russland, China oder Indien in die «Lücken einspringen» um «Afrika zu helfen», sprich diese Länder noch mehr abhängig zu machen und zu knebeln. Des Weiteren bekämen sie so äusserst elegant teures Know-how sowie jahrzehntelanges F&E Wissen auf dem Silbertablett serviert und müssten es sich nicht risikoreich ausspionieren.

    Wer würde unter solchen Verhältnissen noch neue Medikamente selbst erforschen und entwickeln wollen?