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Bundespräsident im VatikanParmelin nimmt an Vereidigung von Schweizergardisten teil

Die neuen Schweizergardisten bei ihrer Vereidigung im Vatikan.
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Garde in «Gran Gala»

Bundespräsident Guy Parmelin (links) hat im Vatikan Papst Franziskus besucht.

Kasernen-Neubau bis 2027

SDA/step

3 Kommentare
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    Thomas Luchsinger

    «Die neuen Schweizergardisten bei ihrer Vereidigung im Vatikan» lautet die Bildlegende, und ich ergänze "in ihren Kitschuniformen mit Blechrüstungen und Carbonhelmen aus dem 3-Drucker, die Hellebarden wahrscheinlich aus Hartgummi, vielleicht aus Leichtmetall, bei den Uniformen eher Filz statt Seide, die Farben zu grell, zu künstlich". Den Renaissancefürsten, egal ob weltlich oder kirchlich, war nichts zu teuer bei der repräsentativen Ausrüstung ihrer Wachen oder Leibgarden, und Landsknechte, später Söldner, waren äusserst eitel!

    Nichts aber gegen die Schweizergarde, sie symbolisiert einen Teil unserer Geschichte und Tradition, die unbedingt beibehalten werden muss. Bei Rombesuchern ist die Garde äusserst beliebt, und das nicht grundlos. Sage ich als Evangelisch-Reformierter. Ob die Gardisten bi, schwul, etwas dazwischen oder gar nichts sind, ist mir egal, das alles ist man ja im Vatikan auch, und meinetwegen kann man auch Frauen in die Garde aufnehmen; das wird bei dem päpstlichen Reformwillen aber eher geschehen, als dass Frauen zum Priesteramt zugelassen werden!

    Mit freundlichen Grüssen lu :-) :-)