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Paris weint um Ibrahimovic

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Luzerns Coach Markus Babbel soll laut «Blick» nicht mehr auf die Spieler Sebastian Schachten und Kaja Rogulj setzen, obwohl diese noch Verträge bis 2017 haben.
Er hat um seine Zukunft lange ein Geheimnis gemacht. Doch jetzt steht fest: Zlatan Ibrahimovic verlässt nach vier Saisons Paris Saint-Germain. «Morgen wird mein letztes Spiel im Prinzenpark sein. Ich kam als König und gehe als Legende», lässt der Schwede per Twitter selbstbewusst ausrichten. Der Schwede war 2012 von Milan nach Paris transferiert worden. In 121 Ligaspielen schoss er 112 Tore und gewann vier Meistertitel mit dem französischen Meister. Paris wird weinen um den Weltstar, der für die ganze Stadt eine grosse Attraktion war.
Arsenal soll an Granit Xhaka interessiert sein. Verliert Gladbach auch noch einen zweiten Schweizer Nationalspieler? Laut englischen Medienberichten plant Manchester City, in der kommenden Saison von Pep Guardiola trainiert, mit Sommer. «Ich höre mir Angebote aus England an», sagt der ehemalige Basler. Und auf Nachfrage von «Bild» wird er noch konkreter: «Man hört sich alles an. Wenn etwas für einen Spieler interessant ist, dann ist es auch für den Club interessant. Wenn wirklich ein Verein kommt, der für einen Spieler von Borussia ein tolles Angebot macht, wird Gladbach nicht einfach Nein sagen. Das ist Fussball.» Sommer ist übrigens der einzige Bundesligagoalie, der in München gegen Guardiolas Team einen Shutout feiern konnte. In der letzten Saison, als Gladbach durch zwei Tore von Ex-FCZ-Torjäger Raffael in der Allianz-Arena mit 2:0 gewann. Sommers Vertrag in Gladbach läuft noch drei Jahre.