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Zwei Tote bei Unfällen im Thurgau

Innerhalb kurzer Zeit kam es zu zwei tödlichen Unfällen auf Thurgauer Strassen: In Horn starb ein Rollerfahrer und in Hüttlingen ein Automobilist, der von einem betrunkenen Mann gerammt wurde.

Bei der Auffahrkollision auf der A7 bei Hüttlingen starb eine Person: Der Unfallverursacher war alkoholisiert.
Bei der Auffahrkollision auf der A7 bei Hüttlingen starb eine Person: Der Unfallverursacher war alkoholisiert.
Kapo TG

Bei einer Auffahrkollision auf der Autobahn A7 bei Hüttlingen wurde in der Nacht auf gestern eine Person tödlich verletzt, die Polizei sucht Zeugen.

Ein 34-jähriger Schweizer war um zirka 1 Uhr auf der Autobahn A7 in Richtung Konstanz unterwegs. Auf dem Gemeindegebiet von Hüttlingen fuhr er aus noch ungeklärten Gründen auf ein vor ihm fahrendes Auto auf.

Nach der Kollision begann das vordere Fahrzeug zu brennen. Die Feuerwehr Frauenfeld war rasch vor Ort und konnte den Brand löschen, trotzdem verstarb die Person im Auto noch auf der Unfallstelle. Sie konnte bisher noch nicht definitiv identifiziert werden, entsprechende Abklärungen laufen. Der Unfallverursacher wurde eher leicht verletzt.

Zur Spurensicherung wurde der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau aufgeboten, die Autobahn A7 blieb für mehrere Stunden gesperrt. Da ein Atemlufttest beim Unfallverursacher mit rund 1,5 Promille positiv ausfiel, wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet.

Rollerfahrer stirbt bei Selbstunfall

Nur wenige Stunden zuvor wurde ein 56-jähriger Rollerfahrer bei einem Selbstunfall in Horn so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.

Der Rollerfahrer war nach Angaben der Kantonspolizei Thurgau um zirka 19.30 Uhr auf der Seestrasse in Richtung Goldach unterwegs. Kurz vor der Brücke über die Goldach verlor er aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über seinen Roller und stürzte. Seine Verletzungen waren so gravierend, dass er trotz Betreuung durch den Rettungsdienst noch auf der Unfallstelle verstarb.

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