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Zwei Tote bei Badeunfällen in der Schweiz

In Birsfelden BL und in Lutry VD haben Unfälle im Wasser tödlich geendet. Ein 27-Jähriger ertrank, als er einen Ball aus dem Rhein holen wollte. Im Genfersee wurde die Leiche eines 78-jährigen Mannes entdeckt.

Ein 27-jähriger Mann ist bei einem Badeunfall im Rhein bei Birsfelden ums Leben gekommen. Er ging unter, als er einen Ball aus dem Wasser holen wollte. Der Mann konnte zwar wieder aus dem Wasser gezogen, aber nicht gerettet werden.

Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Unfall gegen 15 Uhr bei der Mündung der Birs in den Rhein. Auf einer vorgelagerten Kiesbank hatten mehrere Personen mit einem Ball gespielt. Als der Ball zu weit ins Wasser hinaus geriet, wollte ihn der 27-Jährige holen und ging dabei unter.

Nachdem er wieder aus dem Wasser gezogen worden war, seien sofort Rettungsmassnahmen eingeleitet worden. Diese blieben aber erfolglos. Die Todesursache war gemäss Polizei noch nicht bekannt. Sie ist, wie auch der genaue Unfallhergang, Gegenstand von Ermittlungen.

Vermisster in Lutry tot gefunden

Zu einem zweiten tödlichen Badeunfall kam es in der Westschweiz. Bei Lutry VD ist ein 78-jähriger Mann ist im Genfersee ertrunken. Er wurde bereits seit Dienstag vermisst und heute tot gefunden. Die genauen Umstände des Unfalls sind unklar.

Der Mann wohnte in der Region Lausanne und ging gemäss Polizeiangaben regelmässig bei Lutry im See schwimmen. Als er am Dienstagnachmittag nicht nach Hause zurückkehrte, ging seine Familie zum Ufer, wo sie sein Auto und seine Sachen vorfand.

Eine erste Suche durch Rettungsmannschaften blieb jedoch erfolglos. Schliesslich konnte die Genfer Polizei den Mann mit einem Sondiergerät in acht Metern Tiefe lokalisieren.

SDA/wid

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