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Wintereinbruch auf dem Gotthard

Mitten im Juni hat auf dem Pass die kalte Jahreszeit Einzug gehalten. In den Bergen fiel teilweise Schnee bis hinunter auf 1400 Meter.

In der eigentlich warmen Jahreszeit zeigt sich der Gotthard plötzlich wie von Puderzucker überzogen: In der Nacht auf Sonntag fiel in den Bergen oberhalb 1400 bis 1800 Metern Schnee. Zwischen dem Prättigau und Südbünden gab es oberhalb von 2000 Metern gar verbreitet zwischen 5 und 15 cm Neuschnee, wie MeteoNews mitteilt.

Daher sind die höheren Alpenpässe im Bündnerland, wie beispielsweise der Bernina, der Julier oder der Flüela zurzeit schneebedeckt. Es bleibt den ganzen Tag unbeständig, so die Meteorologen. Oberhalb von 1500 bis 1800 Metern schneit es vor allem vom Berner Oberland bis ins Bündnerland noch zeitweise weiter. Im Mittelland gibt es immer mal wieder Regen, dazwischen vereinzelte Sonnenstrahlen. Wärmer als 12 bis 14 Grad wird es allerdings nicht.

Pünktlich zum offiziellen Sommerbeginn am Montag bessert sich dann das Wetter langsam. Noch bleibt es regnerisch, im Laufe der nächsten Tage soll es laut den Meteorologen aber stetig besser werden – die Temperaturen klettern von 15 Grad am Montag auf 18 Grad am Dienstag und 21 Grad am Mittwoch.

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