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Wenn die Wahrheit zum Todesurteil wird

In Peru ist die Kandidatin einer Realityshow von ihrem Ex-Freund ermordet worden, weil sie intime Geheimnisse verriet.

Zuviel verraten: Ruth Thalía Sayas bei ihren TV-Auftritt im Juli.
Zuviel verraten: Ruth Thalía Sayas bei ihren TV-Auftritt im Juli.
PD

Keine andere Samstagabendsendung ist in Peru beliebter als die Realityshow «Der Mut zur Wahrheit». Dabei stellt der Moderator einem Kandidaten, der an einen Lügendetektor angeschlossenen ist, immer intimere Fragen. Mit jeder Antwort, die das Gerät als wahr einstuft, wächst die Preissumme.

Zum ersten Mal ausgestrahlt wurde die Sendung im vergangenen Juli mit der 19-jährigen Ruth Thalía Sayas als Befragte. Im Publikum sassen ihre Eltern und ihr Freund. Zum Entsetzen der peruanischen Öffentlichkeit ist die junge Frau nun ermordet worden – und das Motiv für die Tat sind einige Antworten, die sie während ihres Auftritts gab.

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