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Welche Schweizer Verbindungen vom Bahnstreik betroffen sind

In Deutschland legen die Lokführer ab morgen die Arbeit nieder. Der Streik trifft auch den hiesigen Bahnverkehr.

Déjà-vu: Ein Bahnpassagier wartet vor einem ICE-Zug in München im November 2014.
Déjà-vu: Ein Bahnpassagier wartet vor einem ICE-Zug in München im November 2014.
Keystone

Wegen des mehrtägigen Streiks von Lokführern in Deutschland werden ab morgen auch zahlreiche Zugverbindungen ab der Schweiz beeinträchtigt. Es muss mit Verspätungen, Zugausfällen und Umleitungen gerechnet werden, wie die SBB warnte.

Der Bahnverkehr in Deutschland ist zwischen Dienstagnacht 2 Uhr und Sonntagmittag nur eingeschränkt möglich:

  • Die internationalen Züge EC Zürich HB - München Hauptbahnhof (Hbf) fallen zwischen Bregenz und München Hbf aus. (Laut weiteren Angaben der SBB werden die IC-Busse Zürich Sihlquai/HB - München ZOB planmässig verkehren. Allerdings ist eine Platzreservation obligatorisch.)
  • Die Züge RE Basel SBB - Freiburg (Breisgau) Hbf - Offenburg verkehren nicht.
  • Die Züge IC Zürich HB - Stuttgart Hbf fallen zwischen Schaffhausen und Stuttgart Hbf aus. Reisende sollen via Basel SBB und Karlsruhe Hbf fahren.

Die Deutsche Bahn plant, trotz des Streiks der Lokführergewerkschaft GDL rund ein Drittel der Fernzüge fahren zu lassen. Voraussichtlich planmässig verkehren auch diverse grenzüberschreitende S-Bahnen und Regionalzüge:

  • S5 Weil am Rhein - Steinen,
  • S6 Basel SBB - Zell (Wiesental),
  • R Konstanz - Engen (SBB Deutschland GmbH),
  • S27 Baden - Waldshut,
  • S41 Winterthur - Waldshut,
  • S22 Bülach - Singen,
  • S16 Herrliberg-Feldmeilen - Thayngen,
  • R Schaffhausen - Erzingen,
  • R Weinfelden - Konstanz.

SDA/spu

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