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Wegen «Hitlers Nachttopf» vor Gericht

Mit einem mysteriösen Goldfund wollte ein Geschäftsmann das grosse Geld machen. Nun muss er sich wegen Millionenbetrugs verantworten. Doch die Strahlkraft seines Schatzes bleibt ungebrochen.

Ferienbild mit Führer: Adolf Hitler bei einem Kurzurlaub am Chiemsee, April 1935.
Ferienbild mit Führer: Adolf Hitler bei einem Kurzurlaub am Chiemsee, April 1935.
Heinrich Hoffmann (Bayrische Staatsbibliothek, BPK)

«Der Spiegel» spottete, es sei «Hitlers Nachttopf», den zwei Sporttaucher 2001 aus dem bayerischen Chiemsee gefischt hatten. Der stattliche Kessel mit rund 50 Zentimeter Durchmesser war verziert mit keltischen Motiven: Köpfen von Kriegern, Tieren, gehörnten und geflügelten, und bestand aus purem Gold – fast 11 Kilogramm Nazigold, wie ein frühes Gutachten ergab.

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