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«Was der Frau passiert ist, war schlicht Pech»

Tödliche Felsstürze wie an der Trift können jederzeit passieren – trotz guter Ausrüstung. Experten warnen: «Viele sind sich nicht bewusst, wo sie wandern.»

Der Ort des Unglücks: Mitten in der Felswand (gelber Punkt) löste sich das Felspaket. Auf dem blau eingezeichneten Hüttenweg zur Trifthütte wurde die Wanderin von den Gesteinsmassen getroffen (violetter Punkt) und in die Tiefe gerissen. Links der Bildmitte ist die populäre Hängebrücke zu sehen (blau gepunktete Linie).

Der Ort des Unglücks: Mitten in der Felswand (gelber Punkt) löste sich das Felspaket. Auf dem blau eingezeichneten Hüttenweg zur Trifthütte wurde die Wanderin von den Gesteinsmassen getroffen (violetter Punkt) und in die Tiefe gerissen. Links der Bildmitte ist die populäre Hängebrücke zu sehen (blau gepunktete Linie).

(Bild: Bruno Petroni)

Bruno Petroni

Sie kennen das Triftgebiet beide wie ihre Westentasche: Der Geologe Ueli Gruner beobachtet die Entwicklung da oben seit vielen Jahren. Und der Innertkirchler Gemeindepräsident Walter Brog als ehemaliger langjähriger Hüttenchef der SAC-Trifthütte hat vor zehn Jahren mit seiner Firma gar die populäre Hängebrücke gebaut.

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