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Verwirrte Touristen sorgen für Polizei-Grosseinsatz

Erst nach mehr als zehn Kilometern Verfolgungsjagd konnte die Polizei in Utah ein Auto stoppen. Die Beamten rechneten mit dem Schlimmsten.

Ihren ersten Abend in den USA wird eine japanische Familie nicht so schnell vergessen. Von der neuen Verkehrssituation offensichtlich völlig überfordert, lieferte sie sich in ihrem Leihwagen auf einem Highway im US-Staat Utah eine dramatische Verfolgungsjagd mit der Polizei.

Der Wagen sei ihm auf der Interstate 15 wegen seiner langsamen und schlingernden Fahrweise aufgefallen, berichtet Brad Horne, Leiter der Alkohol- und Drogenkontrolle bei der Utah Highway Patrol. Also habe er das Blaulicht und die Sirene eingeschaltet und die Verfolgung aufgenommen. Doch statt an die Seite zu fahren und anzuhalten, habe das Fahrzeug zunächst bis auf 120 Stundenkilometer beschleunigt, dann wieder abgebremst und sei dabei immer wieder zwischen den verschiedenen Spuren und dem Seitenstreifen hin- und hergependelt.

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