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Verdacht auf Metallspäne in Coop-Broten

Der Grossverteiler Coop ruft rund 800 Brote vorsorglich zurück. Der Grund: Die Brote könnten kleine Metallspäne aufweisen und beim Verzehr im schlimmsten Fall zu inneren Verletzungen führen.

Können Metallspäne enthalten: Coop-Ruchbrot und Naturaplan Bio Chärne Baguette.
Können Metallspäne enthalten: Coop-Ruchbrot und Naturaplan Bio Chärne Baguette.
ZVG

Die Brote, 600 Ruchbrote à ein Kilogramm und 192 Bio Chärne Baguette à 280 Gramm, wurden in der Coop-Grossbäckerei in Gossau produziert. Wegen Montagearbeiten kann Coop laut Communiqué nicht ausschliessen, dass Metallspäne von bis zu einem Zentimeter in den Teig der zuerst produzierten Sorten gelangten.

Betroffen seien 83 Filialen in der Coop-Sektion Region Ostschweiz, darunter zahlreiche Verkaufsstellen in der Stadt Winterthur (siehe Liste als PDF-Dokument: Coop-Brote: Betroffene Verkaufsstellen.pdf).

Verkaufspreis wird zurückerstattet

Dem Coop-Konsumentendienst lagen bis am frühen Nachmittag keine Meldungen von Kunden über gesundheitliche Probleme vor. Dennoch wird die Kundschaft gebeten, diese Brote und Resten von diesen nicht zu konsumieren und das Brot an die Verkaufsstellen zurückzubringen. Der Verkaufspreis wird voll zurückerstattet.

Für weitere Auskünfte können sich die Kundinnen und Kunden an den Coop-Konsumentendienst wenden. Unter der Woche unter Telefon 0848 888 444 sowie am Wochenende unter 078 946 10 01.

SDA/ami

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