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«Unter den Schneemassen liegt womöglich ein Bunker»

Noch immer werden im Himalaja-Gebirge 135 Menschen vermisst – vor einer Woche war eine Lawine niedergegangen. Die Schweiz hatte drei Bergretter entsandt. Redaktion Tamedia konnte mit einem von ihnen sprechen.

Fabienne Klenger und Amir Ali
Unter den Verschütteten sind mindestens 124 Soldaten und 11 Zivilisten.
Unter den Verschütteten sind mindestens 124 Soldaten und 11 Zivilisten.
AFP
Die Lawine war gewaltig, wie diese Grafik zeigt.
Die Lawine war gewaltig, wie diese Grafik zeigt.
Keystone
Mit schwerem Gerät gruben sich die Helfer durch die rund 25 Meter Schnee, Felsen und Schlamm und konnten trotzdem keine Leichen finden. (8. April 2012)
Mit schwerem Gerät gruben sich die Helfer durch die rund 25 Meter Schnee, Felsen und Schlamm und konnten trotzdem keine Leichen finden. (8. April 2012)
AFP
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Wie sieht die Situation aus vor Ort? Sehr schwierig. Die Lawine ist sehr gross, sie ist 1,2 Kilometer breit und 1 Kilometer lang, in der Moräne hat es 40 bis 100 Meter tief Eis und Geröll. Die Rettungsmannschaften graben mit Baggern nach möglichen Überlebenden. Heute hat ein Lawinenhund einen Schlafsack und weitere Gegenstände gefunden.

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