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Unfall nach Autorennen auf der A9 – 14 Verletzte

Auf der A9, auf der Höhe der Ausfahrt Belmont VD, ist es am Samstagnachmittag zu mehreren miteinander zusammenhängenden Unfällen gekommen. 14 Personen wurden verletzt, zwei davon schwer.

Ursache der ersten Unfallserie dürfte nach vorläufigen Erkenntnissen der Kantonspolizei ein Rennen sein, das sich zwei Automobilisten geliefert hatten. Um sich vom Unfallhergang ein besseres Bild machen zu können, sucht die Polizei nach Zeugen.

Zunächst war ein Richtung Lausanne fahrender Personenwagen ins Heck eines Kleinbusses geprallt, in welchem vier Personen sassen. Der Bus kam ins Schleudern und stiess schliesslich mit einem Masten zusammen. Die vier Insassen wurden verletzt, zwei davon schwer. Ein weiterer, mit einem Erwachsenen und drei Kindern besetzter Personenwagen wollte dem Unfallort ausweichen, worauf auch dieser PW von der Strasse abkam. Die Insassen wurden leicht verletzt.

29-jähriger Serbe festgenommen

Der Fahrer des ersten, unfallauslösenden Personenwagens - ein 29-jähriger, in Frankreich wohnhafter Serbe - wurde ebenfalls leicht verletzt. Er wurde inzwischen inhaftiert. Nach ersten Erkenntnissen hatte er sich mit einem Porschefahrer ein Rennen geliefert. Von diesem fehlt jede Spur.

Doch damit noch nicht genug. Als die Polizei die Autobahnausfahrt abriegelte, verursachte das Wendemanöver einer Automobilistin, die eben in die Ausfahrt eingebogen war, den Zusammenstoss von zwei weiteren Personenwagen. Während die unfallverursachende Lenkerin unverletzt blieb, wurden in den beiden anderen Autos fünf Personen verletzt Von den insgesamt 14 Verletzten mussten deren sieben hospitalisiert werden.

SDA/pbe

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