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Toter PC-7-Pilot am Schreckhorn geborgen

Zwei Tage nach dem Flugzeugabsturz am Schreckhorn sind die Bergungsarbeiten vorangeschritten.

Die Absturzstelle am Schreckhorn im Berner Oberland.
Die Absturzstelle am Schreckhorn im Berner Oberland.
VBS/Schweizer Luftwaffe
Der Absturzort konnte lokalisiert werden: Sicht aufs Schreckhorn und Grindelwaldgletscher, gesehen von der Station Eismeer. (Archivbild)
Der Absturzort konnte lokalisiert werden: Sicht aufs Schreckhorn und Grindelwaldgletscher, gesehen von der Station Eismeer. (Archivbild)
Edi Engeler, Keystone
Das PC-7-Team 2015 mit einem Pilatus PC-7 Turbo vorneweg in Aktion in Emmen. (17. April 2015)
Das PC-7-Team 2015 mit einem Pilatus PC-7 Turbo vorneweg in Aktion in Emmen. (17. April 2015)
Anthony Anex, Keystone
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Das Wetter hat die Bergungsarbeiten in den Berner Alpen behindert. Nun ist es der Armee gelungen, den toten Piloten zu bergen, wie SRF berichtet. Details zur Bergung werden keine genannt.

Das Propellerflugzeug war am Dienstag am Schreckhorn oberhalb von Grindelwald abgestürzt. Mit der Bergung der Wrackteile rechnete die Luftwaffe in den kommenden Tagen. Die Schweizer Armee hatte das Gebiet rund um die Absturzstelle für Berggänger gesperrt. Über der Stelle galt eine Flugverbotszone von fünf Kilometern Radius, um den Luftraum für Bergungsflüge frei zu halten.

Untersuchung eröffnet

Der Milizmilitärpilot war am Dienstag gegen 8.30 Uhr mit dem Propellerflugzeug vom Flugplatz Payerne in der Waadt gestartet und hätte um etwa 9.30 Uhr in Locarno im Tessin landen sollen. Weil er dort nicht planmässig ankam, wurde eine Suchaktion gestartet.

Am Nachmittag wurde die abgestürzte Maschine im Gebiet des Schreckhorns in den Berner Alpen gesichtet. Zum Piloten machte die Luftwaffe keine weiteren Angaben, zu seinem Schutz und zum Schutz seiner Angehörigen. Eine Untersuchung der Militärjustiz läuft.

SDA/woz

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