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Swiss-Maschine bricht Flug ab

Eine Maschine der Schweizer Fluggesellschaft musste wegen technischen Probleme wieder nach London zurückkehren. Ein Passagier sprach von einer «höchst unangenehmen Erfahrung».

Technische Probleme: Eine Maschine der Swiss in London Heathrow.
Technische Probleme: Eine Maschine der Swiss in London Heathrow.
Keystone

Ein Flugzeug der Fluggesellschaft Swiss hat am Montagabend den Flug von London Heathrow nach Zürich abbrechen und wieder in London landen müssen. Grund war ein technisches Problem an der Steuerung der Maschine. Die 162 Personen an Bord blieben unversehrt.

An einem der drei hydraulischen Systeme zur Steuerung des Airbus A320 sei ein Problem aufgetreten, sagte Swiss-Sprecherin Sonja Ptassek am späten Montagabend auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Sie bestätigte die Meldung eines Passagiers, der sich in dem Flugzeug befunden hatte.

Sofortige Landung verlangt

Der Pilot habe deshalb entschieden, nach London zurückzukehren und eine sofortige Landung zu verlangen, sagte Ptassek. Das Flugzeug mit 156 Passagieren und 6 Besatzungsmitgliedern an Bord sei knapp 40 Minuten nach dem Start ohne Probleme gelandet.

Zur Sicherheit sei die Feuerwehr aufgeboten worden. Die Passagiere seien in Hotels untergebracht worden und könnten am Dienstag nach Zürich reisen. Der Augenzeuge, der im Airbus nach Zürich gesessen hatte, sprach gegenüber der SDA von einer «höchst unangenehmen Erfahrung». Zehn Minuten nach dem Start sei die Durchsage erfolgt, dass die Maschine wegen eines harmlosen technischen Problems nach London zurückkehren müsse.

Laut Augenzeugen abgeschleppt

Danach sei das Flugzeug fast eine halbe Stunde über London gekreist. Zwischenzeitlich sei von Tests die Rede gewesen, die vor der Notlandung vorgenommen werden müssten. Nach der Landung seien die Passagiere dann per Durchsage informiert worden, dass das Flugzeug kaputt sei und abgeschleppt werden müsse.

Laut der Swiss-Sprecherin ist es nicht ungewöhnlich, dass Flugzeuge wegen technischer Probleme Flüge abbrechen und umkehren müssen.

SDA/jak

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