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Südkoreanisches Flugzeug muss nach Bombendrohung notlanden

Begleitet von zwei US-Kampfflugzeugen ist eine Maschine der Korean Air auf einem Militärflughafen in Kanada notgelandet. Zuvor war eine Bombendrohung eingegangen – bereits die zweite in dieser Woche.

Zwischenlandung kurz nach dem Start: Die Boeing 777 der Korean Air auf dem Militärstützpunkt in British Columbia (Kanada). (10. April 2012)
Zwischenlandung kurz nach dem Start: Die Boeing 777 der Korean Air auf dem Militärstützpunkt in British Columbia (Kanada). (10. April 2012)
Keystone

Nach einer Bombendrohung ist ein südkoreanisches Passagierflugzeug auf einem westkanadischen Militärstützpunkt notgelandet. Die Maschine mit 146 Menschen an Bord war auf dem Flug von Vancouver nach Seoul, als 25 Minuten nach dem Start ein anonymer Anrufer eine Bombendrohung abgab.

Dies teilte die Fluggesellschaft Korean Air am Mittwoch mit. Nach Angaben der US-Luftverteidigung stiegen zwei Kampfflugzeuge vom Typ F-15 auf und begleiteten die Boeing 777 bis zur Landung auf dem Militärstützpunkt auf Vancouver Island.

Nach Angaben der Fluggesellschaft landete die Maschine ohne Zwischenfälle. Das Flugzeug wurde durchsucht. Am Montag hatte es ebenfalls eine telefonische Bombendrohung gegen die gleiche Flugverbindung gegeben. Die Maschine wurde daraufhin geräumt und konnte mit zweistündiger Verspätung starten.

SDA/fko

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