Zum Hauptinhalt springen

So sieht es im Innern der Costa Concordia aus

Die italienische Polizei hat neue Bilder aus dem Inneren des Kreuzfahrtschiffes nach seiner Aufrichtung veröffentlicht. Der Abtransport wurde unterdessen auf Mittwoch verschoben.

Die italienische Polizei hat neue Bilder aus dem Inneren der Costa Concordia veröffentlicht. Am Rost kann man erkennen, welcher Teil des Schiffs unter der Wasseroberfläche lag: Die Brücke der Costa Concordia, nachdem sie wieder aufgerichtet wurde. (19. Februar 2014)
Die italienische Polizei hat neue Bilder aus dem Inneren der Costa Concordia veröffentlicht. Am Rost kann man erkennen, welcher Teil des Schiffs unter der Wasseroberfläche lag: Die Brücke der Costa Concordia, nachdem sie wieder aufgerichtet wurde. (19. Februar 2014)
Carabinieri, Reuters
Im Inneren des Unglücksschiffs: Koffer liegen hinter einem Absperrband. (27. Februar 2014)
Im Inneren des Unglücksschiffs: Koffer liegen hinter einem Absperrband. (27. Februar 2014)
Carabinieri, Reuters
Soll am Dienstag abtransportiert werden: Diese Fotosequenz zeigt, wie die Costa Concordia über mehrere Tage angehoben wird. (18., 19. und 21. Juli 2014)
Soll am Dienstag abtransportiert werden: Diese Fotosequenz zeigt, wie die Costa Concordia über mehrere Tage angehoben wird. (18., 19. und 21. Juli 2014)
AP Photo/Gregorio Borgia, Keystone
1 / 7

Der für morgen geplante Beginn des Abtransports der «Costa Concordia» von der Insel Giglio nach Genua verschiebt sich um einen Tag auf Mittwoch. Die Vorbereitungen für die Schleppung des havarierten Kreuzfahrtschiffes waren am Nachmittag noch nicht abgeschlossen.

Deshalb wurde der Termin verschoben, wie der Zivilschutzchef Franco Gabrielli berichtete. Grund für die Verspätung war ein mehrstündiger Unterbruch der Arbeit wegen starken Windes in der Nacht zuvor. Eigentlich sollte das vor der Toskana-Insel Giglio schwimmende Schiffswrack heute Richtung Genua abgeschleppt werden, wo es dann verschrottet werden soll.

Ölaustritt

Bei der Bergung des havarierten Kreuzfahrtschiffs Costa Concordia sind geringe Mengen Öl ins italienische Mittelmeer gelangt. Die Öllache vor der Insel Giglio sei am Sonntag aber mithilfe von Bindemitteln unschädlich gemacht worden, teilte die Einsatzleitung mit. Die Umweltaufsichtsbehörde versicherte, es bestehe «kein Grund zur Sorge».

Die 290 Meter lange Costa Concordia war am 13. Januar 2012 vor Giglio auf einen Felsen aufgelaufen und gekentert. 32 Menschen starben, darunter zwölf Deutsche. Das Schiffswrack war in monatelanger Arbeit aufgerichtet und in den vergangenen Tagen wieder zum Schwimmen gebracht worden.

AFP/jym

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch