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Sechs Tote und rund 300 Verletzte bei Explosion in China

Bei der Explosion einer Chemie-Pipeline im Osten Chinas sind Berichten zufolge mindestens zwei Menschen getötet und etwa 200 weitere verletzt worden.

Bei der Explosion einer Chemie-Pipeline im Osten Chinas sind laut Berichten staatlicher Medien mindestens sechs Menschen getötet und mehr als 300 weitere verletzt worden. Auf der Anlage einer verlassenen Plastikfabrik in Nanjing, der Hauptstadt der Provinz Jiangsu, sei am Mittwoch eine Leitung für Ethylen, auch bekannt als schweres Kohlenwasserstoffgas, explodiert, berichtete der Staatssender Nationales Radio China auf seiner Website.

Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua meldete, in Krankenhäusern seien mindestens sechs Opfer der Explosion für tot erklärt worden. Der Nachrichtenagentur China News Service zufolge wurden mehr als 300 Verletzte in die Krankenhäuser der Umgebung gebracht. 52 von ihnen hätten schwere Verletzungen davongetragen. Ein Arzt im Krankenhaus der Stadt Zhongda sagte, nach der Explosion seien auch dort Dutzende Verletzte eingeliefert worden. Die meisten Patienten litten unter Verbrennungen, ihr Zustand sei aber nicht bedrohlich.

Durch die Wucht der Explosion zersplitterten in bis zu 300 Metern Entfernung die Fensterscheiben von Häusern. Laut Xinhua brach nach der Explosion ein Brand aus.

(AFP)

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