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Sechs Menschen bei Flugzeugabsturz in Mazedonien getötet

Eine Privatmaschine aus Italien stürzte kurz vor der Landung in der mazedonischen Hauptstadt Skopje ab. Alle Insassen kamen ums Leben.

Zum Zeitpunkt des Absturzes regnete es in Skopje: Ein Rettungsfahrzeug im Einsatz. (6. September 2016)
Zum Zeitpunkt des Absturzes regnete es in Skopje: Ein Rettungsfahrzeug im Einsatz. (6. September 2016)
Georgi Licovski, Keystone
Beim Absturz wurden alle sechs Insassen getötet: Die Feuerwehr trifft ein. (6. September 2016)
Beim Absturz wurden alle sechs Insassen getötet: Die Feuerwehr trifft ein. (6. September 2016)
Georgi Licovski, Keystone
Anwohner berichten von einer starken Explosion: Untersuchungsbehörden vor Ort. (6. September 2016)
Anwohner berichten von einer starken Explosion: Untersuchungsbehörden vor Ort. (6. September 2016)
Georgi Licovski, Keystone
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Bei einem Flugzeugabsturz in Mazedonien sind sechs Menschen getötet worden. Alle Insassen der Privatmaschine seien gestorben, erklärte am Dienstagabend die Behörde für öffentliche Sicherheit.

Bei den Opfern habe es sich um vier Italiener und zwei Staatsbürger des Kosovo gehandelt, zwei von ihnen gehörten zur Besatzung. Mazedonischen Medienberichten zufolge war die Maschine in Deutschland registriert und gehörte einer italienischen Firma. Der Privatflieger war im italienischen Treviso gestartet und unterwegs in Kosovos Hauptstadt Pristina.

Regen, aber keine starken Winde

In Mazedoniens Hauptstadt Skopje sollte ein Zwischenstopp zum Auftanken eingelegt werden. Das Unglück ereignete sich beim Landeanflug auf Skopje in einer bergigen Region. Anwohner berichteten von einer starken Explosion und einem grossen Feuerball.

Nach Angaben des Wetteramtes regnete es zum Zeitpunkt des Absturzes. Es habe aber keinen Sturm und auch keine starken Winde gegeben.

SDA/chk

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