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Schweizer Armee ist Spitze – im Kochen

1. Schweiz, 2. USA, 3. Deutschland: Das ist die Schlussrangliste der Koch-Olympiade im deutschen Erfurt.

Die Besten in der Feldküche: Jubel im Lager der Schweizer nach dem Gewinn der Goldmedaille.
Die Besten in der Feldküche: Jubel im Lager der Schweizer nach dem Gewinn der Goldmedaille.
Pressedienst

Während der Olympiade hatten die Militärteams an zwei Wettbewerben teilgenommen, bei denen das Swiss Armed Forces Culinary Team (SACT) Goldmedaillen holte. Zuerst wurden Drei-Gang-Menüs für 150 Personen auf einer Nato-Feldküche gekocht. Beim zweiten Wettbewerb ging es um die sogenannte Kochkunstausstellung. Hier mussten sieben truppentaugliche Drei-Gang-Menüs kalt ausgestellt werden, wobei Präsentation, Innovation, Zusammenstellung, korrekte fachliche Zubereitung sowie Anrichteart und Dekor bewertet wurden. Die Ergebnisse beider Wettbewerbe wurden mit Punkten bewertet und je nach erreichter Punktezahl mit Medaillen ausgezeichnet.

Die Schweizer Militärmannschaft wurde am Schluss Olympiasieger, weil sie in den beiden Wettbewerben die höchste Punktzahl erreicht hatte. Das SACT war im Dezember 1999 gegründet worden und umfasst insgesamt 13 Mitglieder.

Seit Jahren vorne dabei

An der letzten Olympiade vor vier Jahren erreichten die Schweizer Militärköche den dritten Schlussrang. Bei der letzten Koch-Weltmeisterschaft 2006 verteidigte das SACT den Weltmeistertitel, welches es bereits vier Jahr zuvor gewonnen hatte.

AP/cpm

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