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Schneesturm legt Santiago de Chile lahm

Es ist so kalt wie seit zehn Jahren nicht mehr: Chiles Hauptstadt leidet seit Tagen unter Minustemperaturen. Ein Mann ist den Wetterkapriolen bereits zum Opfer gefallen.

Ungewöhnlicher Anblick: Chile kämpft seit Tagen mit Schnee. (Video: Tamedia/AFP/Storyful)

Ein seltener Schneesturm hat die chilenische Hauptstadt Santiago ins Chaos gestürzt. Mehr als 250'000 Menschen waren laut Zivilschutz am Samstagmorgen ohne Strom. Ein Mann verunglückte tödlich, zwei weitere Menschen erlitten Stromschläge durch abgerissene Leitungen.

Viele Kinder hingegen genossen das ungewöhnliche Wetter, sie lieferten sich Schneeballschlachten oder bauten Schneemänner.

Santiago de Chile friert: Ein Mann geht im Schnee spazieren. (15. Juli 2017)
Santiago de Chile friert: Ein Mann geht im Schnee spazieren. (15. Juli 2017)
Elvis Gonzalez, Keystone
Auch die Sicht in Chiles Hauptstadt ist behindert.
Auch die Sicht in Chiles Hauptstadt ist behindert.
Elvis Gonzalez, Keystone
Wegen des Schneesturms waren weit über 200'000 Haushalte ohne Strom.
Wegen des Schneesturms waren weit über 200'000 Haushalte ohne Strom.
Elvis Gonzalez, Keystone
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Die sieben Millionen Einwohner der chilenischen Hauptstadt leiden seit Tagen unter einem Kälteeinbruch mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Mehrere Fussballspiele mussten bereits verschoben werden. Laut dem Zivilschutz war der Schneesturm der heftigste seit zehn Jahren. Für die nächsten Tage wurde weiterer Schneefall vorhergesagt.

(SDA)

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