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Retter wussten von Vermissten, konnten aber nicht eingreifen

Die Wasserwalze in Dierikon war zu stark: Martin Marfurt, Feuerwehrkommandant von Ebikon-Dierikon, spricht über den Einsatz.

Betroffenheit im luzernischen Dorf: Stimmen aus Dierikon.

«Wir kannten die Vermisstmeldung, konnten aber nicht eingreifen, weil es für unsere Leute zu gefährlich war.» Das sagt Martin Marfurt, Feuerwehrkommandant von Ebikon-Dierikon (siehe Video oben), zu den tödlichen Wassermassen im luzernischen Dorf Dierikon.

Eine Mutter und ihr Kind waren in der Nacht ums Leben gekommen. Die 32-jährige Frau und ihre 5-jährige Tochter waren im Untergeschoss ihres Hauses von den eindringenden Wassermassen überrascht worden.

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