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Rätsel um St. Galler Fehlalarme

Erneut hat ein Sirenenalarm die Bevölkerung im Osten der Stadt St. Gallen aufgeschreckt. Die Behörden sind ratlos.

Fehlalarm: Erneut hat eine Sirene die St. Galler Bevölkerung in der Nacht aufgeschreckt. (Archiv)
Fehlalarm: Erneut hat eine Sirene die St. Galler Bevölkerung in der Nacht aufgeschreckt. (Archiv)
Ennio Leanza, Keystone

Es handelte sich um einen Fehlalarm, wie die Stadtpolizei mitteilte. Der Alarm wurde in der Nacht auf heute im Bereich Rorschacherstrasse kurz vor 2 Uhr mehrmals ausgelöst.

Gegen 5.30 Uhr heulte die Sirene erneut los. In der Nacht habe man die Sirene nicht abstellen können, sagte Peter Müller vom Amt für Militär und Zivilschutz auf Anfrage. Als die Batterie am frühen Morgen wieder aufgeladen gewesen sei, sei der Sirenenalarm erneut ausgelöst worden. Inzwischen sei die Sirene ausser Betrieb, nun werde das Steuergerät ersetzt.

Nicht die gleiche Installation

Bereits vor einer Woche hatte ein nächtlicher Sirenen-Fehlalarm die Bewohner im Osten der Stadt aufgeweckt. Damals heulte eine Sirene im St. Galler Neudorf mitten in der Nacht los. «Wir stehen vor einem Rätsel», sagte Müller. Es sei noch zu früh, um zu sagen, ob ein Zusammenhang bestehe.

Bei den beiden Sirenen handle es sich nicht um die gleiche Installation – beim ersten sei die Steuerung im Aussenkasten, bei der zweiten im Haus. Vermutet werde ein technischer Fehler beim Steuergerät. Licht ins Dunkel sollen nun Auswertungen des Sirenenlieferanten bringen.

SDA/fal

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