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Im Süden regnets, im Bündnerland schneits

Im Tessin hat es in den vergangenen 36 Stunden viel Niederschlag gegeben. In den Bündner Tälern ist die Schneefallgrenze teilweise bis gegen 1000 Meter gesunken.

Die Strasse auf dem Gotthardpass war am Samstagabend weiss. (Video: Tamedia/Leserreporter)

Eine Kaltfront hat die Temperaturen in der Schweiz übers Wochenende sinken lassen. In höheren Lagen gab es Schnee. Auf der Alpensüdseite fiel ausserordentlich viel Niederschlag. Heute trocknete es leicht ab, was aber nicht von Dauer ist.

Südlich der Alpen fiel beträchtlich viel Niederschlag, wie der Wetterdienst Meteonews heute mitteilte. In San Bernardino GR gab es seit Samstag innert 36 Stunden 138 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. Nicht viel weniger waren es mit 128 Litern in Robiei GR. Auch das Tessin wurde mit viel Regen bedacht. Auf den Monte Generoso fielen 123 Liter und auf Locarno-Monti 118.

Durch die kräftigen Niederschläge sank die Schneefallgrenze in einigen Bündner Tälern bis gegen 1000 Meter über Meer. Folge waren schneebedeckte Strassen und Pässe.

Schnee in St. Moritz. (Bild: Leserreporter)
Schnee in St. Moritz. (Bild: Leserreporter)

Heute klangen die Niederschläge langsam ab. Der Wind drehte auf West und dadurch floss trockenere Luft ins Land, wie MeteoSchweiz meldete. Die Temperaturen bewegten sich zwischen 14 und 19 Grad auf der Alpennordseite. Im Wallis und im Tessin war es mit 19 Grad in Sitten und 16 Grad in Lugano kaum wärmer.

SDA/kaf/nag

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