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Polizei auf Abwegen: «Es herrschten schwierige Strassenverhältnisse»

Die Baselbieter Polizei hat in Langenbruck eines ihrer Autos zu schrott gefahren – ganz ohne Verfolgungsjagd. Die Polizisten blieben unverletzt.

Die Baselbieter Polizei verliert einen Dienstwagen nach einem kuriosen Unfall ohne Notsituation.
Die Baselbieter Polizei verliert einen Dienstwagen nach einem kuriosen Unfall ohne Notsituation.
Polizei BL
Der Sachschaden sei «beträchtlich». Der Wagen musste abgeschleppt werden.
Der Sachschaden sei «beträchtlich». Der Wagen musste abgeschleppt werden.
Polizei BL
Zum Zeitpunkt des Selbstunfalles herrschten «schwierige Strassenverhältnisse mit Schneeverwehungen und vereister Fahrbahn».
Zum Zeitpunkt des Selbstunfalles herrschten «schwierige Strassenverhältnisse mit Schneeverwehungen und vereister Fahrbahn».
Polizei BL
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Es war keine Verfolgungsjagd. Kein Einbrecher weit und breit. Und dringende Bussen mussten auch gerade nirgends verteilt werden. Es passierte auf einer ganz normalen Patroullienfahrt auf der Oberen Hauensteinstrasse zwischen Langenbruck und Waldenburg: Der Polizist am Steuer verlor die Kontrolle über seinen Dienstwagen – «aus noch ungeklärten Gründen», wie das üblicherweise in solchen Fällen heisst. Die beiden Polizisten blieben unverletzt.

Zum Zeitpunkt des Selbstunfalles herrschten «schwierige Strassenverhältnisse mit Schneeverwehungen und vereister Fahrbahn», schreibt die Polizei in ihrer Mitteilung. Die genaue Unfallursache werde aber noch abgeklärt. Auch der Unfallhergang ist noch rätselhaft. Klar ist: Das beschädigte Polizeiauto musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden sei «beträchtlich und lasse sich noch nicht abschliessend beziffern». Zeugen werden in diesem Fall keine gesucht.

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