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Pinguine besuchen andere Zoo-Bewohner

Wegen des Coronavirus ist das Shedd Aquarium in Chicago für Besucher geschlossen. Dafür dürfen nun Tiere das Gelände erkunden.

Im Sturm die Herzen erobert: Die Pinguine Annie, Edward und Wellington als Zoobesucher. Video: Shedd Aquarium via Twitter

Das Shedd-Aquarium in Chicago ist menschenleer. Wegen des Coronavirus ist auch dieser Ort für Besucher geschlossen. Die Tierpfleger nutzen die Situation und geben Felsenpinguinen wie Annie und Edward die Gelegenheit, andere Zoobewohner kennenzulernen.

Die Erkundungstour wurde gefilmt und nun in drei Episoden auf Twitter veröffentlicht. Sofort eroberte das Pinguinpaar die Herzen der Twittergemeinde. Einige fordern sogar einen 24/7-Livestream.

Weitere Episoden sind bereits geplant: Jetzt fängt die Brutzeit an. Annie und Edward werden bald mit dem Nestbau beginnen, erklärt das Shedd-Aquarium. Nach dem ersten Twitter-Erfolg wird dieser Vorgang nun ebenfalls medial begleitet, gibt der Zoo bekannt. «Es mag eine seltsame Zeit sein für uns», doch für die Tiere sei ein menschenleerer Zoo ganz normal.

Die Tierpfleger versuchen immer wieder, den neugierigen Tieren neue Erfahrungen zu bieten. Und so wandern Annie und Edward durch die Amazonas-Welten. Wellington, ein weiterer Felsenpinguin, interessiert sich vor allem für tropische Fische. Er bestaunt die Schwarzband-Mühlsteinsalmler genau so, wie sie ihn. In den nächsten Episoden werden alle Pinguine wieder vorkommen, verspricht das Shedd-Aquarium.

Im Bundesstaat Illinois müssen seit Montag alle Bars und Restaurants bis am 30. März geschlossen bleiben.

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