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Panne bei Start von Putins neuem Weltraumbahnhof

Ein russischer Wettersatellit hat seine Umlaufbahn nicht erreicht. Möglicherweise gab es ein Problem mit der Trägerrakete.

Der Start der Soyuz 2.1b-Rakete ist zunächst erfolgreich verlaufen. (28. November 2017)
Der Start der Soyuz 2.1b-Rakete ist zunächst erfolgreich verlaufen. (28. November 2017)
AP Photo/Dmitri Lovetsky, Keystone
Den Meteor-M 2-1-Wettersatelliten konnte die Rakete aber nicht an seinen Bestimmungsort bringen. Möglicherweise hat eine obere Stufe nicht planmässig zünden.
Den Meteor-M 2-1-Wettersatelliten konnte die Rakete aber nicht an seinen Bestimmungsort bringen. Möglicherweise hat eine obere Stufe nicht planmässig zünden.
Kirill Kudryavtsev, AFP
Zu Ehren des russischen Raumfahrtpioniers Juri Gagarin hatten die Hersteller der Sojus die Rakete mit einem riesigen Konterfei des ersten Menschen im All verziert. (27. April 2016)
Zu Ehren des russischen Raumfahrtpioniers Juri Gagarin hatten die Hersteller der Sojus die Rakete mit einem riesigen Konterfei des ersten Menschen im All verziert. (27. April 2016)
Keystone
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Russland hat nach dem Start einer Rakete vom neuen Weltraumbahnhof Wostotschny den Kontakt zu einem Satelliten verloren. Es sei nicht gelungen, eine Verbindung herzustellen, der Satellit habe seine Zielumlaufbahn um die Erde nicht erreicht, hiess es am Dienstag.

Panne bei Raketenstart. Video: Tamedia/AFP

Nach der Ursache werde gesucht, teilte die Raumfahrtbehörde Roskosmos mit. Möglicherweise habe die Raketenoberstufe vom Typ Fregat nicht planmässig gezündet, hiess es der Agentur Interfax zufolge aus Behördenkreisen.

Die Sojus-Rakete war zuvor planmässig gestartet. Es war erst der zweite Flug einer Rakete vom Kosmodrom Wostotschny.

SDA/rub

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