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Oranjes mit Stand am Berner Zibelemärit

Zur Erinnerung an die Euro 2008 verteilen Mitarbeiter der niederländischen Botschaft heute am Traditionsmarkt 20'000 Tulpenzwiebeln.

Die Menschen strömten zahlreich wie gewohnt an den Zibelemärit rund um den Bundesplatz...
Die Menschen strömten zahlreich wie gewohnt an den Zibelemärit rund um den Bundesplatz...
Keystone
...um die schönen Zibelezöpfe zu bewundern.
...um die schönen Zibelezöpfe zu bewundern.
Keystone
...gegen den Schneematsch helfen Planen.
...gegen den Schneematsch helfen Planen.
Keystone
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Im übrigen präsentiert sich das traditionsreiche Fest wie eh und je: «Gstungg» in den Gassen bereits ab 5 Uhr morgens, Auffuhr von mehreren Dutzend Tonnen Zwiebeln, kunstvoll zu Zöpfen geflochten, und insgesamt über 600 Marktständen.

Der «Zibeler» zieht auch Gäste aus der übrigen Schweiz an: Die SBB führen Extrazüge für die Frühaufsteher, und auch per Car reisen viele in die Bundesstadt.

Preisverleihung für besondere Verdienste um die Stadt Bern

Fester Bestandteil des Zibelemärits ist die Verleihung des Bärendreck-Preises um 7 Uhr morgens beim Bärengraben für besondere Verdienste um die Stadt Bern. Der Preisträger von 1997, der Kinderbuchautor Ted Scapa, ist dieses Jahr erneut präsent: Er hat die Verpackung gestaltet, in der die holländischen Tulpenzwiebeln verteilt werden.

SDA/oku

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