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Glückskette sammelt über 6 Millionen Franken

Knapp zwei Wochen nach der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe auf der indonesischen Insel Sulawesi haben die Behörden die Suche nach tausenden Vermissten eingestellt: Balaroa, ein Vorort von Palu, wurde besonders schwer getroffen.
Dörfer sollen nicht wieder aufgebaut werden: Eine Luftaufnahme zeigt das Ausmass der Zerstörung von Petobo am 7. Oktober 2018.
Wieder hat es also Indonesien getroffen, das schon beim verheerenden Tsunami 2004 die meisten Todesopfer zu beklagen hatte.
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1000 Häuser sollen in Erdloch verschwunden sein

Noch weiss niemand, wie schlimm die Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Indonesien wirklich ist.
Nach örtlichen Medienberichten gibt es mindestens 1203 Tote. Befürchtet werden aber viel mehr.
Beim Tsunami an Weihnachten 2004 starben dort mehr als 160'000 Menschen, so viele wie in keinem anderen Land der Region.
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Spitäler ohne Strom

Auf der auf dem Pazifischen Feuerring liegenden Insel ist zu allem Übel auch noch ein Vulkan ausgebrochen. Bild: Antara Foto/Adwit B Pramono/Reuters

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SDA/anf/oli/fal