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Mit einer Briefkastenfirma 1,7 Millionen Euro ergaunert

Ein Deutscher soll von Schaffhausen aus Kunden mit Kreditversprechen reingelegt haben. Jetzt steht er in Konstanz vor Gericht.

Ein 71-jähriger Deutscher muss sich seit Dienstag vor dem Landgericht Konstanz verantworten. Er soll von 2005 bis 2007 in der Schweiz 1,7 Millionen Euro ergaunert haben. Das Urteil steht aus.

Gemäss Anklage hatte der Mann zusammen mit einer inzwischen verstorbenen Komplizin über eine Briefkastenfirma in Schaffhausen etliche Schweizer reingelegt, indem er ihnen hohe Kredite versprach und im Gegenzug von seinen Kunden Eigenkapitalleistungen einforderte und erhielt. Das Geld steckte er in die eigene Tasche.

Zu den Betrügereien kam es ausschliesslich in der Schweiz, vor allem in Zürich und Zug. Vor Gericht äusserte sich der Angeklagte nicht zu den Vorwürfen, ausser zu einem Fall, den er abstritt.

SDA/oku

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