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Mit dem Bagger ins Büro

Nach einem Streit verlor ein chinesischer Bagger–Fahrer die Nerven. Er schaffte es, innert kurzer Zeit immensen Schaden anzurichten.

Komplett durchgedreht: Auch einige Fahrzeuge kamen bei der Amokfahrt zu schaden.
Komplett durchgedreht: Auch einige Fahrzeuge kamen bei der Amokfahrt zu schaden.
ap

Wegen eines Streits mit einem Kunden hat ein Bagger-Fahrer in China die Nerven verloren, elf Menschen totgefahren und mehr als 30 weitere verletzt. Der 38-Jährige habe mit seinem Schaufellader in voller Fahrt das Büro seiner Firma in Nanzuo im Norden des Landes gerammt, berichtete am Montag die Nachrichtenagentur Xinhua. Anschliessend sei er Amok gefahren.

Bis zu 50 Fahrzeuge zerstört

Der 38-jährige Angestellte eines Kohlelagers geriet den Angaben zufolge am Sonntag mit einem Kunden in Streit und rammte das Büro. Dabei sei ein anderer Kunde getötet worden. Anschliessend raste der Mann mit seinem Bagger durch die Gegend, sieben Menschen starben sofort, drei weitere erlagen später im Krankenhaus ihren Verletzungen. Zudem zermalmte der Amokfahrer bis zu 50 Autos, Lastwagen, Busse und Motorräder.

Nach Angaben der Behörden hatte der Amokfahrer getrunken. Die Polizei nahm ihn schliesslich fest.

AFP/mrs

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