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Lawine reisst Alpinisten am Säntis 100 Meter in die Tiefe

Im Säntis-Gebiet ist ein Gruppe von Bergwanderern verunfallt. Fünf Personen wurden verletzt.

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Unglück am Säntis: Laut Augenzeugenbericht sind mehrere Personen am Berg verletzt worden.
Unglück am Säntis: Laut Augenzeugenbericht sind mehrere Personen am Berg verletzt worden.
Leserreporter
Erst sei ein, dann zwei weitere Helikopter an der Stelle aufgetaucht, wo die Gruppe wohl verschüttet wurde.
Erst sei ein, dann zwei weitere Helikopter an der Stelle aufgetaucht, wo die Gruppe wohl verschüttet wurde.
Leserreporter
Auf dem Geröllfeld liegen Schneebrocken, die vorher nicht dagewesen seien, sagt der Augenzeuge.
Auf dem Geröllfeld liegen Schneebrocken, die vorher nicht dagewesen seien, sagt der Augenzeuge.
Leserreporter
Grosseinsatz der Bergrettung.
Grosseinsatz der Bergrettung.
Leserreporter
Die Rettungskräfte setzen gemäss Augenzeuge auch Seilwinden ein.
Die Rettungskräfte setzen gemäss Augenzeuge auch Seilwinden ein.
Leserreporter
Offenbar hatte es zum Unglückszeitpunkt Nebel.
Offenbar hatte es zum Unglückszeitpunkt Nebel.
Leserreporter
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Am Säntis sind am Samstagnachmittag Bergwanderer von einer Schnee- und Gerölllawine erfasst worden. Fünf Personen wurden verletzt, zwei davon schwer. Zuvor war von sechs Verletzten die Rede.

Die Lawine ging kurz vor 15 Uhr beim Blauschnee nieder, wie die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden mitteilte. Zwei Bergwandergruppen aus sechs und vier Personen befanden sich im Aufstieg in Richtung Himmelsleiter zum Säntisgipfel.

«Es hatte Nebel»

Mehrere Personen wurden von Schneebrocken erfasst und bis zu 100 Meter in die Tiefe gerissen. Die Verletzten wurden mit Helikoptern der Rega in umliegende Spitäler geflogen.

Auf Leser-Bildern sind mehrere Rettungshelikopter zu sehen. «Wir sahen die Gruppe gegen 15 Uhr Richtung Säntis laufen. Es hatte Nebel und wir dachten ‹Das sieht schon etwas gefährlich aus›. Als wir wieder aus der Beiz kamen, war die Gruppe nicht mehr zu sehen, dafür ein Rettungshelikopter», schildert ein Leser-Reporter, der sich auf dem Säntis befindet.

«Rutschspuren im Schnee»

Wenig später habe dieser Unterstützung durch zwei weitere Helikopter erhalten. Beide führten Rettungsarbeiten aus, waren mit Seilwinden zu Gange. Der Einsatz war kurz vor 16.30 Uhr immer noch im Gang. «Man sieht Rutschspuren im Schnee», so der Augenzeuge.

Aufnahmen des Leser-Reporters:

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