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«Krieger im Namen der Babys»

Drei Tote in einer Abtreibungsklinik: Dem 57-jährigen Schützen aus Colorado Springs droht die Todesstrafe. Im Gerichtssaal stritt er sich mit dem Richter und seinem Verteidiger.

Todesstrafe oder unzurechnungsfähig: Der Schütze von Colorado Springs vor Gericht. (9. Dezember 2015)
Todesstrafe oder unzurechnungsfähig: Der Schütze von Colorado Springs vor Gericht. (9. Dezember 2015)
Andy Cross, Keystone
Bei einer Schiesserei sollen mindestens fünf Polizisten verletzt worden sein: Einsatz in Colorado Springs. (27. November 2015)
Bei einer Schiesserei sollen mindestens fünf Polizisten verletzt worden sein: Einsatz in Colorado Springs. (27. November 2015)
David Zalubowski, Keystone
Laut Polizei suchte die Klinik nach weiteren Tätern und Sprengsätzen. (27. November 2015)
Laut Polizei suchte die Klinik nach weiteren Tätern und Sprengsätzen. (27. November 2015)
David Zalubowski, Keystone
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Der 57-Jährige, der in einer US-Abtreibungsklinik in Colorado Springs drei Menschen erschossen hat, hat sich im Gerichtssaal als «Krieger im Namen der Babys» bezeichnet. Der Mann bekannte sich am Mittwoch schuldig. Die Anklage brachte 179 Punkte gegen ihn vor.

Laut US-Medien stritt sich der Mann lautstark sowohl mit dem Gericht als auch mit seinem Verteidiger. Der Anwalt will die Zurechnungsfähigkeit des Mannes prüfen lassen. Durch seine Schüsse am 27. November in Colorado Springs waren auch zwölf Menschen verletzt worden. Ihm droht im schlimmsten Fall die Todesstrafe.

SDA/chk

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