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Jetzt wird es frühlingshaft warm

Nach der kältesten Nacht des Winters gibt es einen Wetterwechsel: In den nächsten Tagen schmilzt der Schnee im Flachland. Und am Mittwoch werden sogar milde Temperaturen bis zu 14 Grad erwartet.

Von der klirrenden Kälte zu angenehmen Temperaturen: Schwäne und Enten in der Luzerner Seebucht des Vierwaldstättersees. (22. Januar 2013)
Von der klirrenden Kälte zu angenehmen Temperaturen: Schwäne und Enten in der Luzerner Seebucht des Vierwaldstättersees. (22. Januar 2013)
Keystone

Die Schweiz hat eine sehr kalte Nacht erlebt. In den nebelfreien Gebieten gab es die tiefsten Temperaturen dieses Winters, wie der Wetterdienst Meteomedia heute mitteilte. Auf der Glattalp im schwyzerischen Muotatal wurden -30,4 Grad gemessen.

Klirrend kalt war es aber auch in Ulrichen im Oberwallis sowie in Samedan im Oberengadin mit bis zu -25 Grad. In der Lenzerheide GR wurden -21 Grad, in Unteriberg SZ -20 Grad und an der Lenk im Berner Oberland -18 Grad gemessen. La Brévine im Neuenburger Jura kam auf -22 Grad. Frostfrei blieb es nur im Südtessin.

Heute lagen die Tageshöchstwerte verbreitet um den Gefrierpunkt. Allerdings klettern die Temperaturen bereits morgen im Mittelland auf 4 bis 5 Grad. Regen wird dem Schnee in tiefen Lagen bereits ordentlich zusetzen.

Störungszone bringt Regen

Nächste Woche wird es dann immer milder. Montag und Dienstag verlaufen veränderlich mit wenig Regen und Temperaturen von 5 bis 7 Grad. Dazu weht zeitweise etwas Südwest- bis Westwind.

Am Mittwoch erreicht eine nächste Störungszone die Schweiz; dann muss im Tagesverlauf mit aufkommendem Regen gerechnet werden. «Mit dem Südwestwind steigen am Mittwoch die Temperaturen auf 13 bis 14 Grad», sagt Ivo sonderegger von Meteonews.

SDA/rbi

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