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Islands Präsident bricht sich Nase in Badewanne

Gudni Johannesson hat sich ein heisses Bad gegönnt – und wurde ohnmächtig.

«Ein warmes und gemütliches Bad hat sich gestern Abend als zu heiss und gemütlich entpuppt»: Gudni Johannesson, hier bei sich zu Hause. (5. Mai 2016)
«Ein warmes und gemütliches Bad hat sich gestern Abend als zu heiss und gemütlich entpuppt»: Gudni Johannesson, hier bei sich zu Hause. (5. Mai 2016)
Keystone

Für den isländischen Präsidenten hat ein Entspannungsbad mit einer gebrochenen Nase geendet: «Ein warmes und gemütliches Bad hat sich gestern Abend als zu heiss und gemütlich entpuppt», schrieb Gudni Johannesson auf Facebook. Johannesson wurde ohnmächtig, fiel aufs Gesicht und brach sich die Nase.

Der Präsident wurde nach eigenen Worten sofort ins Spital gebracht und genäht. Inzwischen gehe es ihm wieder gut.

Beliebt in der Bevölkerung

In dem Land mit nur 345'000 Einwohnern kommt dem Präsidenten eher eine repräsentative Funktion zu. Seit seiner Wahl im Juni 2016 erfreut sich Johannesson grosser Beliebtheit in der Bevölkerung.

Besonders sein euphorischer Jubel während der Fussball-EM 2016 ist vielen im Gedächtnis geblieben – der Staatspräsident verpasste kein einziges Spiel seines Landes. Island bereitet sich zurzeit auf die kurzfristig angesetzten Parlamentswahl am 28. Oktober vor. Der amtierende Ministerpräsident Bjarni Benediksson hatte im September seinen Rücktritt eingereicht, nachdem seine Regierung ihre Ein-Stimmen-Mehrheit verloren hatte.

SDA

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