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Eiserne Reporter stehen stundelang im Sturm

Die Live-Berichterstattung zu Hurrikan Irma ist kein leichtes Unterfangen. Mit Taucherbrille und Regenausrüstung gehen Floridas Reporter auf die Strassen.

Schwieriges Vorhaben: Reporter kämpfen vor laufender Kamera gegen den Sturm. Video: Tamedia/CNN/Twitter

Der extrem gefährliche Hurrikan «Irma» ist in den USA auch ein gewaltiges Fernsehereignis. Allein der Sender CNN postierte Heerscharen von Reportern in ganz Florida.

In Regenjacken und -hosen stemmten sie sich am Sonntag stundenlang dem Sturm entgegen. Manche Berichte waren wegen starker Windgeräusche kaum zu verstehen, von anderen Reportern war wegen vollgeregneter Objektive nur wenig zu sehen.

Unerbittlich auf Newsjagd: Ein CNN-Reporter wappnet sich mit Skibrille gegen den Sturm.
Unerbittlich auf Newsjagd: Ein CNN-Reporter wappnet sich mit Skibrille gegen den Sturm.
Screenshot CNN
Auch dieser Reporter lässt sich von Irma nicht aufhalten: Simon Brewer misst die Stärke des Sturms – ebenfalls mit Skibrille.
Auch dieser Reporter lässt sich von Irma nicht aufhalten: Simon Brewer misst die Stärke des Sturms – ebenfalls mit Skibrille.
Screenshot Twitter/Breaking911
Auch Privatpersonen wollen die Naturgewalt dokumentieren: Ein Mann versucht im stürmischen Miami ein Selfie zu knipsen. (10. September 2017)
Auch Privatpersonen wollen die Naturgewalt dokumentieren: Ein Mann versucht im stürmischen Miami ein Selfie zu knipsen. (10. September 2017)
Keystone
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Sie berichteten aus umtosten Häfen und von Strandpromenaden, neben entwurzelten Bäumen und umgestürzten Verkehrsschildern, aus menschenleeren Städten und inmitten überfluteter Strassenkreuzungen.

Ein Reporter in Miami trug zum Schutz gegen die Wassermassen eine Skibrille. CNN hat sein gesamtes Programm auf den Hurrikan umgestellt. Seit der Nacht war eine oft wiederholte Formulierung von Moderator Chris Cuomo: «Was Sie hier sehen, ist erst das Geringste vom Schlimmsten (the least of the worst)».

SDA/kaf

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