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Geri Müllers Chatpartnerin zieht Einsprache zurück

Der Stadtammann von Baden und Nationalrat der Grünen schickte der 33-jährigen Gymi-Lehrerin N.W. (Name bekannt) erotische Fotos und Nachrichten.
Die anfänglichen Behauptungen, Müller habe die Frau unter Druck gesetzt, ihm ihr Handy mit den kompromittierenden Daten auszuhändigen, erwiesen sich als falsch.
Wigdorovits empfahl N.W., den Anwalt Josef Bollag zu kontaktieren. Laut der Frau hätten Wigdorovits und Bollag später zusätzliche Chat-Informationen verlangt. Wigdorovits und Bollag entgegnen, solche Forderungen habe es nie gegeben.
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Keine Begründung für Rückzug

Rüge für Berichterstattung

SDA/kko