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Flugzeugabsturz nahe Manila – mindestens 14 Tote

Ein Flugzeug stürzte heute nahe einer Grundschule in Paranaque in den Philippinen ab und setzte mehrere Häuser in Brand. Unter den Todesopfern sind viele Kinder.

Häuser in Brand gesetzt: Löschflugzeuge über dem Unglücksort.
Häuser in Brand gesetzt: Löschflugzeuge über dem Unglücksort.
Reuters

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs nahe der philippinischen Hauptstadt Manila sind heute mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen, darunter mehrere Kinder. Dutzende Menschen erlitten Brandverletzungen und kamen in Spitäler.

Das mit drei Personen besetzte Flugzeug schlug am Nachmittag nahe einer Grundschule im Vorort Paranaque auf und setzte mindestens 50 Häuser in Brand. «Die meisten Opfer sind Kinder, die dort spielten», sagte der Bürgermeister von Parañaque, Florencio Bernabe. Heute habe in der Schule kein Unterricht stattgefunden.

Grundschule ausgebrannt

Unter den Toten seien auch die drei Insassen der Maschine, sagte Bernabe. Zahlreiche Familien seien obdachlos geworden. Wie das philippinische ABS-CBN-Fernsehen meldete, mussten Dutzende Familien aus ihren Häusern in dem Armenviertel in Sicherheit gebracht werden. Die Grundschule sei nahezu ausgebrannt, hiess es.

Die Maschine stürzte kurz nach dem Start vom internationalen Flughafen von Manila ab. Der Pilot setzte noch einen Notruf ab und wollte notlanden. Luftfahrtexperten vermuten einen technischen Defekt als Unglücksursache.

SDA/kle

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