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Ein Sorry von Fergie

Die britische Herzogin Sarah Ferguson hat sich für ihren Versuch entschuldigt, Geschäftskontakte zu ihrem Ex-Gatten Prinz Andrew zu verkaufen.

Erwischt: In einem Video forderte Ferguson 500'000 Pfund und 40'000 Pfund als Vorauszahlung.
Erwischt: In einem Video forderte Ferguson 500'000 Pfund und 40'000 Pfund als Vorauszahlung.

Die Boulevardzeitung «News of the World» hatte am Sonntag berichtet, die Herzogin sei dabei gefilmt worden, wie sie einem als Geschäftsmann getarnten Journalisten zugesagt habe, ihn für 500'000 Pfund, umgerechnet 575'000 Euro, dem britischen Prinzen Andrew vorzustellen. Für ihre «Leistung» liess sie sich zudem 40'000 Dollar als Anzahlung übergeben, berichtete das Blatte weiter.

Daraufhin erklärte Ferguson am Montag, sie habe finanzielle Probleme – doch dies sei keine Entschuldigung für ihre Fehlverhalten. Weiter teilte die Herzogin mit, es habe sich um einen schwerwiegenden Einschätzungsfehler gehandelt. «Ich bedauere die Situation und die entstandenen Unannehmlichkeiten», heisst es in der Erklärung weiter.

Auf der Website der Zeitung war ein Video veröffentlicht worden, in dem die Herzogin sagt: «500'000 Pfund, wenn Sie können, für mich...und dann: offene Türen». Fergusons Sprecherin Kate Waddington bestätigte in diesem Zusammenhang, das Video sei echt. Prinz Andrew, der seit 2001 britischer Sonderbotschafter für Handel und Investment ist, wusste laut «News of the World» nichts von dem Abkommen – anders als von seiner Exfrau behauptet Das 1996 geschiedene Paar ist gut befreundet.

ddp/raa

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