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Flammen zerstören ehemalige Schreinerei

Im St. Galler Rheintal kam es zu einem Grossbrand. Zwei Männer hatten an einem Auto gebastelt, als dieses plötzlich Feuer fing.

Brand in Diepoldsau: Starker Rauch steigt über dem Gebäude auf. (27. Januar 2016)
Brand in Diepoldsau: Starker Rauch steigt über dem Gebäude auf. (27. Januar 2016)
20 Minuten / Leser-Reporter
Das Feuer ist in einer ehemaligen Schreinerei ausgebrochen.
Das Feuer ist in einer ehemaligen Schreinerei ausgebrochen.
20 Minuten / Leser-Reporter
Strassen mussten vorübergehend gesperrt werden.
Strassen mussten vorübergehend gesperrt werden.
20 Minuten / Leser-Reporter
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In Diepoldsau SG ist am Mittwochabend ein Feuer ausgebrochen. Wie Kapo-Sprecher Gian Andrea Rezzoli auf Anfrage von Redaktion Tamedia sagt, stand eine ehemalige Schreinerei in Brand. Nach Polizeiangaben haben zwei Personen in der Halle an einem Auto gebastelt, als dieses plötzlich in Brand geriet. Die Flammen griffen in der Folge auch auf ein angrenzendes Wohnhaus über. Die Schreinerei und die Wohnung sind komplett zerstört worden. Einer der Männer verletzte sich leicht an der Hand.

Da die zwei Personen im Alter von 25 und 42 Jahren nicht in der Lage waren, das Feuer zu löschen, verständigten sie gegen 19.00 Uhr die Polizei. Als die Einsatzkräfte eintrafen, sei das Gebäude bereits in Vollbrand gestanden, sagt Rezzoli. Die Löscharbeiten gestalteten sich aufwändig, da das Feuer immer wieder neue Nahrung fand und erneut aufflammte.

Hoher Sachschaden

Das Gebäude, bestehend aus zwei zusammenhängenden Hallen sowie einer Wohnung, konnte nicht mehr gerettet werden und wurde vollständig zerstört. Gegen 23.30 Uhr war der Brand unter Kontrolle. Die Kantonspolizei St. Gallen hat die Ermittlungen zur vollständigen Klärung des Sachverhalts aufgenommen.

Die Räumlichkeiten waren an verschiedene Mieter vermietet. Neben Autos hätten sich auch andere Gegenstände darin befunden. Bisher konnte die Halle noch nicht betreten werden. Die Bewohner der Wohnung über der Halle seien wohlauf, sagte ein Polizeisprecher. Nach einer ersten Schätzung beläuft sich der Sachschaden auf mehr als eine Million Franken.

SDA/dia

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