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Drei Tote und elf Verletzte nach schwerem Unfall auf A13

Bei Sufers ist es zu einem tödlichen Unfall zwischen zwei Autos und einem Kleinbus gekommen. Die A13 war während Stunden gesperrt.

Die Unfallstelle war für die Einsatzkräfte schwer erreichbar. (Bild: Leserreporter 20Minuten)
Die Unfallstelle war für die Einsatzkräfte schwer erreichbar. (Bild: Leserreporter 20Minuten)

Bei einem schweren Unfall auf der Autostrasse A13 bei Sufers GR sind am Sonntagmittag drei Personen ums Leben gekommen. Elf Personen erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Das teilte die Kantonspolizei Graubünden mit.

In den Unfall waren zwei Autos und ein Kleinbus verwickelt. Eine Autofahrerin, die von Splügen in Richtung Sufers unterwegs war, geriet nach Polizeiangaben auf der Höhe des Stausees Sufers auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte ihr Fahrzeug zunächst frontal mit einem anderen Auto und dann mit einem Kleinbus aus Italien.

Insassen des korrekt fahrenden Autos starben

Die beiden Insassen des korrekt fahrenden Autos kamen beim Unfall ums Leben. Im Auto, das den Unfall auslöste, verstarb eine Person, drei erlitten zum Teil schwere Verletzungen, wie die Polizei mitteilte. Acht der neun Insassen im Kleinbus wurden ebenfalls verletzt.

Die Unfallstelle war für die Einsatzkräfte schwer erreichbar, hiess es bei der Kantonspolizei Graubünden auf Anfrage. Es seien drei Rega-Helikopter und drei Ambulanzen im Einsatz gewesen. Die A13 und die Kantonsstrasse waren in beiden Richtungen gesperrt, sind aber seit 17 Uhr wieder offen.

Stau vor Gotthard

Die A13 als Ausweichroute für Reisende aus dem Süden, die dem Stau vor dem Gotthard-Tunnel ausweichen wollten, fiel für vier Stunden weg. Am Nachmittag staute sich der Verkehr zudem vor dem Gotthard auf bis zu acht Kilometern. Es wird erwartet, dass der Stau bis zu den späten Abendstunden bestehen bleibt.

SDA/ale/thu/woz

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