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Dieses Zürcher Paar schaffte den grossen Marsch durch Amerika

Kim Rösner und Mike Stadelmann legten in fünf Monaten knapp 4300 Kilometer zu Fuss zurück. Es war ihr gemeinsamer Traum.

Löcher in den Schuhen und Blasen an den Füssen, aber: «Für mich war die Woche mehr als gerettet, wenn wir einen Bären sahen.»

Jeden Frühling nehmen einige Tausend Leute den Pacific Crest Trail (PCT) in Angriff, wovon nur ein kleiner Teil den 4279 Kilometer langen Weg auch durchzieht. Kim Rösner und Mike Stadelmann können sich dazuzählen: In ihrer Wohnung im Zürcher Quartier Wipkingen erzählen sie von ihren Erlebnissen und ihren Hochs und Tiefs auf dem gesamten PCT. Den Weg von der mexikanischen zur kanadischen Grenze legte das junge Paar mit Zelt, Schlafsack und Gaskocher zurück, anfangs noch mit E-Reader und Ukulele, bald schon mit so wenig wie möglich.

Die Landschaft verändert sich dabei von heisser Wüste zu verschneiten Bergen, und weite Aussichten wechseln sich mit Flussüberquerung und dichten Wäldern ab. Doch nicht nur die amerikanische Natur fasziniert: «Man ist an Orten, die bis zu sechs Tageswanderungen von der Zivilisation entfernt sind und nicht wie in der Schweiz, wo man weiss: In einer halben Stunde fährt ein Bus, der einen in die Stadt bringt.» Das war zugleich auch die grösste Herausforderung, denn es ging nicht lange, da machte sich die Langeweile breit.

Was die beiden auf dem Trail fernab vom hektischen Zürich lernten und wie ihre Schuhe danach ausgesehen haben, sehen Sie im Video.

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