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«Die Panther-Falle ist nicht ungefährlich für Spaziergänger»

Ein Raubtier streift offenbar durch die Solothurner Wälder. Redaktion Tamedia war vor Ort und sprach mit Augenzeugen. Das Tier könnte von Deutschland eingewandert sein. Jäger sind auf der Lauer.

Umgebaute Luchsfalle: Marcel Tschan vom Solothurner Amt für Wald, Jagd und Fischerei erklärt, wie der Panther gefangen werden soll.

Der Verdacht hat sich im Verlaufe der letzten Stunden erhärtet: Im Gebiet Kestenholz-Bätterkinden könnte ein Panther unterwegs sein.

Das Tier wurde am vergangenen Mittwoch in einem Waldstück bei Kestenholz SO gesichtet, von Förster Robert Käser, der dort gemeinsam mit seiner Frau unterwegs war: «Es war morgens um halb acht, als wir an einer Strassenkreuzung bei der Stelliwaldhütte eine grosse schwarze Raubkatze sahen», sagt er gegenüber Redaktion Tamedia. Das Tier habe er in circa 20 Metern Entfernung, während fünf bis sieben Sekunden gesehen.

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