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Der Versuch, einen Vampir zu töten

Das New Yorker Viertel Little Italy war einst die Hochburg des organisierten Verbrechens. Heute findet man dort teure Läden, edle Restaurants. Doch die Mafia ist nicht völlig verschwunden.

Herzliches Willkommen: Little Italy hat sich von der einstigen Mafia-Hochburg zum Trend-Viertel gemausert (9. August 2016).
Herzliches Willkommen: Little Italy hat sich von der einstigen Mafia-Hochburg zum Trend-Viertel gemausert (9. August 2016).
Bebeto Matthews, Keystone
Boutiquen, Kunstgalerien und Cafés locken Touristen an.
Boutiquen, Kunstgalerien und Cafés locken Touristen an.
Bebeto Matthews, Keystone
Typisches Beispiel einer Gentrifizierung: Little Italy war einst eine Hochburg des organisierten Verbrechens, heute eine Ansammlung teurer Läden und edler Restaurants (August 2016).
Typisches Beispiel einer Gentrifizierung: Little Italy war einst eine Hochburg des organisierten Verbrechens, heute eine Ansammlung teurer Läden und edler Restaurants (August 2016).
Bebeto Matthews, Keystone
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Einst war Little Italy das Revier berüchtigter Mafia-Bosse. Heute ist das ehemalige italienische Stadtviertel in Manhattan das, was man gentrifiziert nennt: Boutiquen, Kunstgalerien und Cafés locken Touristen an. Und ein Mobster wie Eugene «Rooster» O'Norfio, der sich selbst als Kopf der Mulberry Street Crew bezeichnet, zieht allenfalls noch Spott auf sich: «Rooster wer?» fragen die New Yorker.

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